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Archiv für die Kategorie „Kassensystem“

PostHeaderIcon Kassensysteme organisieren Warenbewegungen

Jedes Geschäft, egal ob Einzelhandel oder Dienstleistungsunternehmen, in dem Geld gegen Ware oder zum Beispiel Haarschnitt den Besitzer wechselt, ist auf moderne Kassensysteme angewiesen. Nicht nur zum Addieren der Verkäufe und zum Aufbewahren der kassierten Geldbeträge, sondern auch, um die Umsatzdaten zu speichern. Die umfangreichen Funktionen eine modernen Kassensystems können viele der sonst aufwändigen, alltäglichen Kontrollarbeiten erleichtern. Damit können bei vielen Kassensystemen bis zu einhunderttausend Artikel über die integrierte Software verwaltet werden, über 60000 Warengruppen, bis zu 1000 Bediener und vieles mehr. Mit früheren Kassensystemen war nicht denkbar, solche Datenmengen zu verwalten. Ein gut programmiertes Kassensystem bietet für die Mitarbeiter leicht erfassbare Funktionen, die über einen Touch Screen intuitiv zu bedienen sind. Robuste Gehäuse, vorzugsweise aus Metall, sind auch für rauere Arbeitsumgebungen, wie Lager, Bäckereien oder ähnlich belastete Betriebe geeignet, wenn sie wasser- und staubdicht verarbeitet sind. So können jeder Umsatz und auch Wareneingang leicht und schnell erfasst werden, Kundendaten gespeichert werden, Bestellungen mit Kundendaten und Datum in dem gespeichert werden. Die Arbeitszeiten der Mitarbeiter können gespeichert und minutengenau abgerechnet werden. So werden Kassensysteme zu praktischen Helfern bei der Verwaltung aller Vorgänge im Geschäft. Kombiniert mit Scannern kann das die verkauften Artikel per gespeicherter Artikelnummer identifizieren und direkt vom Warenbestand abziehen. Damit wird eine permanente Inventur durchgeführt und der Unternehmer weiß zu jeder Zeit, welchen Warenbestand mit welchem Wert er noch im Lager hat, welche Artikel am besten verkauft werden und womit er den meisten Gewinn erwirtschaften konnte. Diese Informationen erhält er durch die Verarbeitung der Daten aus den Kassensystemen in einem speziell für den Betrieb ausgelegten Warenwirtschaftssystem. Die Übertragung der Daten aus dem funktioniert per Datenfernübertragung, entweder per Kabel, wenn sich der zentrale PC im gleichen Haus befindet und ein vorhandenes Netzwerk genutzt werden kann. Praktischer und kostengünstiger ist es, die DFÜ per Telefon und Modem durch zu führen. Die so bereitgestellten Daten aus den Kassensystemen werden zu Auswertungen verarbeitet, die einen genauen Überblick über die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse des Betriebes geben. Bestellvorschläge, Umsatzstatistiken und Arbeitszeiterfassung sind dabei nur einige der wichtigen Statistiken, die die in Echtzeit zur Verfügung stellen. Dadurch ist der Unternehmer jederzeit in der Lage, auf Veränderungen im Kundenverhalten zu reagieren und sein Angebot entsprechend umzustellen. Schwund jeder Art wird vermieden, da der Warenbestand ständig mittels permanenter Inventur kontrolliert wird. Der Lagerbestand kann dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden, also nicht zuviel und nicht zuwenig Ware. können im Netzwerk oder auch als allein stehende installiert werden. Welche Art von Installation für das jeweilige Geschäft die richtige ist, ist je nach Anforderung des Betriebes verschieden. So braucht man in einem kleinen Kiosk nur ein kleines Kassensystem, das die Verkäufe registriert und speichert, der Textilhandel benötigt da schon eher , die höheren Anforderungen gerecht werden können. Vor dem Kauf eines Kassensystems ist also abzuklären, welche Funktionen benötigt werden, damit die Installation nicht überdimensioniert wird.

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PostHeaderIcon Kassensysteme im modernen Biobauernhof

Auch auf dem Bauernhof halten Kassensysteme mehr und mehr Einzug. Vorbei sind die Zeiten, wo schnell ein Sack Kartoffeln und 10 Eier direkt auf dem Hof vom Bauern bar abkassiert wurden und das Geld mal eben in die Hosentasche wanderte. Längst haben findige Biobauern die Zeichen der Zeit erkannt und auf ihren Höfen regelrechte, kleine Supermärkte eingerichtet, in denen der Gesundheitsbewusste alles findet, was der Hof hergibt. Biologisch angebaute Gemüse, Getreide, daraus gebackenes Brot, Obst, Marmeladen und Säfte, natürlich auch Eier von glücklichen Hühnern. Und nicht zuletzt Fleisch und Wurstwaren von biologisch ernährten Schweinen und Rindern aus artgerechter Haltung. Schon allein dieses große Warenangebot rechtfertigt die Anschaffung moderner Kassensysteme. Viele Biobauern haben erkannt, dass die Frischwaren allein noch keine Mahlzeit ausmachen. So gibt es im Laden auch passende Nudeln und Teigwaren oder auch Speiseöle aus biologischem Anbau und vieles mehr. Ein richtiger Biosupermarkt also. So kann der Kunde mit einem Einkaufsziel alles bekommen, was er für gesunde Mahlzeiten benötigt. Die Verwaltung eines großen Warensortiments und einer Vielzahl täglicher Kunden erfordert , die in der Lage sind, schnell die Verkäufe zu registrieren, vielleicht sogar per Scanner. Wichtig ist bei einer Frischtheke natürlich auch, dass die eingesetzten Wiegesysteme mit dem Kassensystem verbunden sind, so dass eingewogenes Fleisch direkt mit auf den Kassenbon wandert. Die Daten, die die speichern, können automatisch per DFÜ ausgelesen und in angeschlossenen Warenwirtschaftsprogrammen ausgewertet werden. So weiß der Bauer ganz genau, welche Waren frisch nachproduziert werden müssen, welche Produkte nachbestellt werden müssen und was in seinem Laden der Verkaufsschlager ist. Ladenhüter werden ebenso identifiziert und können aus dem Sortiment genommen werden. Die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse können aus den Auswertungen zeitnah im Auge behalten werden. Die Eröffnung eines Ladens zum Verkauf direkt an den Verbraucher ist für viele Bauern die einzige Möglichkeit, vernünftige Preise für die produzierten Waren zu erhalten. helfen dabei, den Überblick über Wareneinsatz und Umsätze zu wahren. Der Bauer hat in der Regel den Betrieb seines Hofes darauf abgestellt, direkt für den Verkauf zu produzieren. So hat er nicht mehr die riesigen Mais- oder Getreidefelder, sondern Obstwiesen und Gemüsebeete. Keine großen Stallanlagen für Massenviehhaltung, sondern Ställe mit Auslaufmöglichkeit für artgerechte Haltung. Ein Kotelett von einem glücklichen Schwein schmeckt mit Sicherheit viel intensiver und enthält weniger Fett. Kassensystem e liefern die Daten, um die Produktion so abzustellen, dass immer nahe am Tagesbedarf produziert wird. Gerade im Biobereich ist Frische eines der besten Verkaufsargumente. Ein schrumpeliger Apfel wird auch als Bioware nur schwer zu verkaufen sein.

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PostHeaderIcon Umsatz machen im Ernährungsgewerbe

Die Ernährungswissenschaft hat gerade eine Studie veröffentlicht woraus hervorgeht, dass diejenigen mit Übergewicht oft glücklicher sind als Normalgewichtige. Dass Burger, Cola und Co. nicht nur Kinder dicker machen ist ja nichts Neues. Dass FastFood auch glücklich macht ist sicher auch kein unbekanntes Phänomen. Nicht umsonst haben Imbissbetriebe und FastFood-Tempel so regen Zulauf. Und nicht jeder, der sich regelmäßig oder sogar ausschließlich von Fritten und Co, ernährt, ist übergewichtig. Es spielt nämlich auch eine große Rolle, inwieweit man sich sportlich betätigt. Und auch die Veranlagung jedes Einzelnen ist mit ausschlaggebend für Übergewicht. In der Imbiss-Gastronomie werden immense Umsätze getätigt, die längst nicht mehr mit Registrierkassen ausreichend verwaltet werden können. Die Erfassung ist sicher mit einer möglich, denn dafür sind diese Geräte ja entwickelt. Aber allein der Zeitverlust dadurch, dass regelmäßig Bonrollen für die Belegerstellung in diesen nachgelegt werden müssen, lässt sich vermeiden. Moderne sind mit so leistungsfähiger ausgerüstet, dass zwar auch hier Bons für die Kunden und Gäste als Beleg bedruckt werden. Aber dies ist so im programmiert, dass ein Bon nur auf Wunsch des Kunden erstellt wird. Hierzu muss nach dem Verkaufsvorgang lediglich ein Tastendruck den Druckvorgang aktivieren. Der Beleg für die Umsatzabrechnung nach Geschäftsschluss wird zunächst im Hintergrund in der erstellt. Mit einem externen Drucker kann dieser -Beleg dann ebenso ausgedruckt werden, wie auch die Möglichkeit besteht, diesen Beleg wie von herkömmlichen gewohnt über eine Bonrolle erstellt werden kann. Diese Buchungsbelege, die der betrieblichen Buchhaltung ebenso zur Verfügung stehen wie sie auch als Nachweis bei Betriebsprüfungen dienen, sind für Gäste in der Gastronomie eher uninteressant. Wichtiger ist für den Wohlfühl-Faktor jedes Gastes, dass neben dem leckeren Essen auch die Einrichtung des Restaurants oder Imbiss-Betriebes freundlich und ansprechend ist. Zu einer netten Ausstattung in der Gastronomie gehört natürlich in erster Linie eine positive farbliche Abstimmung. Wenn die Wandfarbe und die Möblierung nicht zusammen passen und der Bodenbelag noch einen zusätzlichen unpassendes Kontrast bildet, wird wohl kein Gast lange bleiben und auch nicht noch einmal kommen. Außerdem sollte ein Imbissbetrieb übersichtlich eingerichtet sein. Der Zubereitungsbereich ist durch eine Theke abgetrennt, wo auch an zentraler Stelle ein -Modul installiert ist. Wenn es sich um eine handelt, wird diese wohl mit einem umfangreichen Tastenfeld ausgestattet sein, wo häufig verkaufte Speisen und Getränke hinterlegt sind. Durch diese Möglichkeit zu registrieren wird viel Zeit gespart, die zur Kundenbetreuung oder zur Zubereitung der Speisen genutzt werden kann. Ein modernes dürfte über ein erheblich kleineres Endgerät verfügen, was natürlich Platz spart. Das würde wiederum positiv auf die Gäste wirken, weil es schlicht ordentlicher hinter der Theke aussieht. Die FastFood-Branche ist sicher nicht allein Schuld am Übergewicht in aller Welt. Das Ergebnis der besagten Studie könnte lauten: wer sich und seinen Kindern ein anderes Essverhalten angewöhnen möchte sollte dafür sorgen, dass etwas anderes als dass Essen das Glücksgefühl hervorruft.

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