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Archiv für die Kategorie „Gewerbeausstatter“

PostHeaderIcon Kassen machen Pizzeria flexibel

Eine moderne Kasse meistert jede mögliche Herausforderung durch Sonderwünsche der Kunden, die besonders in einer Pizzeria an der Tagesordnung sind. Der Kunde bestellt die Pizza Quattro Stagioni, aber auf gar keinen Fall mit Spargel und die eine Station anstatt mit Salami lieber mit den wesentlich teureren Garnelen. Kann lecker sein, aber der Pizzabäcker kommt bei der Preisgestaltung erstmal ins Schwitzen. Also, Spargel und Salami abziehen, dafür der Aufpreis für Garnelen hinzu.

Moderne Kassen können dank flexibler Programmierung solche Sonderaufgaben leicht bewältigen. Die praktischen, austauschbaren Tastaturbelegungen sorgen für die nötige Übersichtlichkeit bei der Bedienung der . Damit ist es möglich, die einzelnen Pizza Beläge mit den dazu gehörigen Preisen auf jeweils eine eigene Taste zu legen. Das macht es dem Personal einfacher, die richtigen Preise zu berechnen. Ein weiterer Vorteil ist, das jeder Belag einzeln verwaltet wird und somit auch mengenmäßig besser erfasst und analysiert werden kann. Das Teuerste an der Pizza ist auf jeden Fall der Käse und wenn der Unternehmer den Überblick verliert über die bestellten Mengen, kann das Betriebsergebnis ganz schnell negativ ausfallen, trotz sehr guter Umsätze.

Es ist empfehlenswert, für jeden verkauften Artikel eine Rezeptur mit Mengenangaben zu hinterlegen. Bei jedem Verkauf wird entsprechend der Rezeptur von jedem Bestandteil der Pizza die kalkulierte Menge vom Lagerbestand abgezogen. So kann ganz leicht ermittelt werden, ob die richtigen Mengen eingesetzt werden, oder ob öfter mal zu viel auf die einzelne Pizza gelegt wird. Moderne Kassen können diese Daten verwalten und per DFÜ an ein zentral gesteuertes Warenwirtschaftsprogramm übertragen. Dieses Programm wird dem Gastwirt wichtige Informationen dazu liefern, wo in seinem Betrieb die Fehlerquellen liegen und auch, wo er richtig gutes Geld verdient. Diese mit Hilfe der erhaltene Datenmenge hilft auch bei der Entscheidung darüber, wie die nächste Speisenkarte gestaltet werden soll. Manchmal ist es besser, Gewinn Flops wieder auszusortieren.

Große Pizzerien, die vielleicht sogar über eine Terrasse verfügen, können mobile einsetzen. Die mobile bietet den Vorteil, dass die Bedienung direkt am Tisch die Bestellung in die eingeben und von dort mittels Funk sowohl an den Bondrucker an der Theke, als auch in die Küche auf ein dortiges Display oder an den Drucker schicken kann. Der Rechnungsdruck wird ebenfalls drahtlos angesteuert. Während in der Küche die Pizza zubereitet wird, kann der Kellner beim nächsten Gast schon eine Bestellung aufnehmen. Das beschleunigt den Arbeitsfluss und spart weite Wege hin und zurück, denn erst wenn das Bestellte zubereitet wurde, empfängt die mobile Kasse das Signal aus der Küche per Vibrationsalarm. Das ist neue Technik, die jedem Bedürfnis gerecht wird, in einer handlichen, mobilen . Und natürlich können auch mobile Sonderwünsche des Gastes buchen und verarbeiten.

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PostHeaderIcon Möbelausstatter

Gewerbeausstatter sind vom Berufsbild her dasselbe wie Raumausstatter. Raumausstatter allerdings sind eher Ansprechpartner für private Kunden, die beispielsweise ihr Wohnzimmer neu gemacht haben wollen. Der Gewerbeausstatter hat sich auf Gewerbebetriebe spezialisiert. Allerdings gibt es hier sicher noch weitere Spezialisierungen. Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Gewerbeausstatter sich spezialisiert hat in Richtung Möbel. Er könnte in der Gastronomie tätig sein, dort bei Einrichtungsfragen beraten. Zum Beispiel bei Renovierung eines Restaurants kann der Gewerbeausstatter die Möbelbezugsstoffe und die Wandbeläge farblich aufeinander abstimmen und dem Konzept des Restaurants anpassen. Auch die Grundmaterialien der Möbel, z.B. Holz oder Edelstahl, können vom Ausstatter empfohlen und bei der weiteren Planung und Ausführung berücksichtigt werden. Auch kann der Möbelausstatter berücksichtigen, dass eine oder eine Registrierkasse zu installieren ist. Da kann er im Restaurant bei der Planung des Tresens berücksichtigen, wo das jeweilige Gerät am besten platziert werden kann. Denn in der Gastronomie ist es durchaus positiv, oder möglichst diskret unterzubringen. Natürlich ist ein Mobilteil für den Kellner ideal, weil der die Bestellung der Gäste über eine Funkverbindung direkt zur Küche leiten kann, zeitgleich kann die Bestellung zum Hauptgerät einer gesendet werden, wo eine Datenbank im die Bestellung aufnimmt und bis zur Rechnungsstellung zwischenspeichert. Außerdem kann es in der Gastronomie eine Datenbank im geben, die die Lebensmittelvorräte verwaltet, die Tischwäsche statistisch erfasst oder auch die Personaleinsatzplanung unterstützt. Einfache und sind da eher für Imbissbetriebe der kleineren Sorte geeignet. Wobei aber auch eine durchaus vielseitig nutzbar ist. So gibt es die einfache -ausfertigung , die tatsächlich nur die Preise über eine einfache Tastatur verschiedenen Warengruppen zuordnen kann. Etwas größere verfügen über ein ausführlicheres Tastaturfeld. Hier können häufig verkaufte Speisen programmiert werden. Mit einem Tastendruck ist dann die Speise auf dem Bon registriert, und der richtigen Warengruppe zugeordnet. Das erspart über kurz oder lang eine Menge Zeit. Ob aber nun , oder Kassensystem, der Gewerbeausstatter kann auf jeden Fall eine ideal Platzierungfläche für das Gerät schaffen und zu einem kompetenten Hersteller von und Kassensystemen Kontakt herstellen. Ansonsten dürfte sich der Spezialist für Möbelfragen gern auf seine Aufgaben konzentrieren wollen. Denn auch die Möbel sollen ja rechtzeitig und termingerecht fertig sein, damit zur geplanten Eröffnung alles stimmt. Andernfalls stimmt die nicht – weder beim Ausstatter noch beim Auftraggeber.

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