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PostHeaderIcon Image- und Produktvideo: keine Angst vor dem Fortschritt

Den Fortschritt verdanken die Menschen den Unzufriedenen. So sagte es der englische Schriftsteller Aldous Huxley. Was bedeutet diese Sichtweise? Und gibt es überhaupt Händler die mit sinkenden Margen und rückläufigem Umsatz zufrieden sein können? Sicherlich nicht! Aber warum sind Sie dann mit Ihren bisherigen Marketingstrategien zufrieden? Das sollten Sie nicht sein, denn man kann durch geschicktes Marketing einiges herausholen um den Umsatz zu steigern und die Neukundengewinnung voran zu treiben. Ein aktuelles Beispiel finden wir beim Thema Internetmarketing.Ein wichtiger und sehr gut beeinflussbarer Faktor des Marketings im Internet ist heute die Onlinepräsenz, diese animiert viele gerade junge Leute, die Kaufkraft besitzen, in Ihrer Wahl des Händlers Ihres Vertrauens.

An Ideen mangelt es hier keines Falls. Es lassen sich durch digitale Präsentationen der Filiale, durch ein Imagevideo auf der Homepage, merkliche Erfolge der Firmenpräsenz erzielen. Die Aktualität und genaue Ausrichtung auf die Zielgruppe sind sehr wichtige Faktoren in diesem immer härter umkämpften Markt. Es bietet sich die Möglichkeit, den Nutzern das zu zeigen was Sie wirklich sehen wollen. Abgestimmt auf das Publikum zu werben kann doch nur effektiver sein als es allgemein ohne Ausrichtung zu tun. Ein weiterer Faktor ist die Präsentation der angebotenen Produktpalette. Eine Darstellung der aktuellsten Angebote mit Hilfe von einem Produktvideo, kann der richtige Weg sein um schwindenden Margen Einhalt zu gebieten. Ist der Käufer erst einmal von dem Produkt überzeugt, wird er auch einen leicht höheren Kaufpreis akzeptieren. Das Produktvideo kann für einen einzelnen Artikel oder für ganze Artikelgruppen konzipiert sein. Der drastische, technische Fortschritt auf dem Gebiet der Videoproduktion, Videobearbeitung und Aufnahme bewirkt, dass die Kosten sich in einem überschaubaren Rahmen bewegen. Erfahrene Kameraleute und Cutter sind durch modernste Technik in der Lage schnell und zu attraktiven Preisen Image- und Produktvideos zu produzieren. So ist eine ständige Aktualisierung der Produktvideos möglich.

Rückschlüsse auf die enorme Beliebtheit kann man auch durch die Personalsituation bei den Mediaberatern sehen. Mediaberater sind das Kernstück der Kette zwischen Kunde und Videoproduktionsteam. Sie nehmen die Wünsche des Kunden auf und beraten Ihn eingehend. Allerdings ist es manch einem Anbieter kaum noch möglich welche zu finden. Der Markt wächst und Personal ist knapp.Sollte dies nun zu schnellen und unüberlegten Handlungen führen? Nein, sicher nicht. Die kompetente Beratung ist ein unbedingtes Muss. Denn wer in diesem Bereich vorne mit dabei sein will sollte etwas tun. Und zwar das Richtige, professionell erstellte Videos kommen bei den potentiellen Kunden an und können emotional vermitteln was das Unternehmen aus macht und wie gute die Produkte sind.

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PostHeaderIcon Kassen machen Pizzeria flexibel

Eine moderne Kasse meistert jede mögliche Herausforderung durch Sonderwünsche der Kunden, die besonders in einer Pizzeria an der Tagesordnung sind. Der Kunde bestellt die Pizza Quattro Stagioni, aber auf gar keinen Fall mit Spargel und die eine Station anstatt mit Salami lieber mit den wesentlich teureren Garnelen. Kann lecker sein, aber der Pizzabäcker kommt bei der Preisgestaltung erstmal ins Schwitzen. Also, Spargel und Salami abziehen, dafür der Aufpreis für Garnelen hinzu.

Moderne Kassen können dank flexibler Programmierung solche Sonderaufgaben leicht bewältigen. Die praktischen, austauschbaren Tastaturbelegungen sorgen für die nötige Übersichtlichkeit bei der Bedienung der . Damit ist es möglich, die einzelnen Pizza Beläge mit den dazu gehörigen Preisen auf jeweils eine eigene Taste zu legen. Das macht es dem Personal einfacher, die richtigen Preise zu berechnen. Ein weiterer Vorteil ist, das jeder Belag einzeln verwaltet wird und somit auch mengenmäßig besser erfasst und analysiert werden kann. Das Teuerste an der Pizza ist auf jeden Fall der Käse und wenn der Unternehmer den Überblick verliert über die bestellten Mengen, kann das Betriebsergebnis ganz schnell negativ ausfallen, trotz sehr guter Umsätze.

Es ist empfehlenswert, für jeden verkauften Artikel eine Rezeptur mit Mengenangaben zu hinterlegen. Bei jedem Verkauf wird entsprechend der Rezeptur von jedem Bestandteil der Pizza die kalkulierte Menge vom Lagerbestand abgezogen. So kann ganz leicht ermittelt werden, ob die richtigen Mengen eingesetzt werden, oder ob öfter mal zu viel auf die einzelne Pizza gelegt wird. Moderne Kassen können diese Daten verwalten und per DFÜ an ein zentral gesteuertes Warenwirtschaftsprogramm übertragen. Dieses Programm wird dem Gastwirt wichtige Informationen dazu liefern, wo in seinem Betrieb die Fehlerquellen liegen und auch, wo er richtig gutes Geld verdient. Diese mit Hilfe der erhaltene Datenmenge hilft auch bei der Entscheidung darüber, wie die nächste Speisenkarte gestaltet werden soll. Manchmal ist es besser, Gewinn Flops wieder auszusortieren.

Große Pizzerien, die vielleicht sogar über eine Terrasse verfügen, können mobile einsetzen. Die mobile bietet den Vorteil, dass die Bedienung direkt am Tisch die Bestellung in die eingeben und von dort mittels Funk sowohl an den Bondrucker an der Theke, als auch in die Küche auf ein dortiges Display oder an den Drucker schicken kann. Der Rechnungsdruck wird ebenfalls drahtlos angesteuert. Während in der Küche die Pizza zubereitet wird, kann der Kellner beim nächsten Gast schon eine Bestellung aufnehmen. Das beschleunigt den Arbeitsfluss und spart weite Wege hin und zurück, denn erst wenn das Bestellte zubereitet wurde, empfängt die mobile Kasse das Signal aus der Küche per Vibrationsalarm. Das ist neue Technik, die jedem Bedürfnis gerecht wird, in einer handlichen, mobilen . Und natürlich können auch mobile Sonderwünsche des Gastes buchen und verarbeiten.

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PostHeaderIcon Kassensysteme organisieren Warenbewegungen

Jedes Geschäft, egal ob Einzelhandel oder Dienstleistungsunternehmen, in dem Geld gegen Ware oder zum Beispiel Haarschnitt den Besitzer wechselt, ist auf moderne Kassensysteme angewiesen. Nicht nur zum Addieren der Verkäufe und zum Aufbewahren der kassierten Geldbeträge, sondern auch, um die Umsatzdaten zu speichern. Die umfangreichen Funktionen eine modernen Kassensystems können viele der sonst aufwändigen, alltäglichen Kontrollarbeiten erleichtern. Damit können bei vielen Kassensystemen bis zu einhunderttausend Artikel über die integrierte Software verwaltet werden, über 60000 Warengruppen, bis zu 1000 Bediener und vieles mehr. Mit früheren Kassensystemen war nicht denkbar, solche Datenmengen zu verwalten. Ein gut programmiertes Kassensystem bietet für die Mitarbeiter leicht erfassbare Funktionen, die über einen Touch Screen intuitiv zu bedienen sind. Robuste Gehäuse, vorzugsweise aus Metall, sind auch für rauere Arbeitsumgebungen, wie Lager, Bäckereien oder ähnlich belastete Betriebe geeignet, wenn sie wasser- und staubdicht verarbeitet sind. So können jeder Umsatz und auch Wareneingang leicht und schnell erfasst werden, Kundendaten gespeichert werden, Bestellungen mit Kundendaten und Datum in dem gespeichert werden. Die Arbeitszeiten der Mitarbeiter können gespeichert und minutengenau abgerechnet werden. So werden Kassensysteme zu praktischen Helfern bei der Verwaltung aller Vorgänge im Geschäft. Kombiniert mit Scannern kann das die verkauften Artikel per gespeicherter Artikelnummer identifizieren und direkt vom Warenbestand abziehen. Damit wird eine permanente Inventur durchgeführt und der Unternehmer weiß zu jeder Zeit, welchen Warenbestand mit welchem Wert er noch im Lager hat, welche Artikel am besten verkauft werden und womit er den meisten Gewinn erwirtschaften konnte. Diese Informationen erhält er durch die Verarbeitung der Daten aus den Kassensystemen in einem speziell für den Betrieb ausgelegten Warenwirtschaftssystem. Die Übertragung der Daten aus dem funktioniert per Datenfernübertragung, entweder per Kabel, wenn sich der zentrale PC im gleichen Haus befindet und ein vorhandenes Netzwerk genutzt werden kann. Praktischer und kostengünstiger ist es, die DFÜ per Telefon und Modem durch zu führen. Die so bereitgestellten Daten aus den Kassensystemen werden zu Auswertungen verarbeitet, die einen genauen Überblick über die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse des Betriebes geben. Bestellvorschläge, Umsatzstatistiken und Arbeitszeiterfassung sind dabei nur einige der wichtigen Statistiken, die die in Echtzeit zur Verfügung stellen. Dadurch ist der Unternehmer jederzeit in der Lage, auf Veränderungen im Kundenverhalten zu reagieren und sein Angebot entsprechend umzustellen. Schwund jeder Art wird vermieden, da der Warenbestand ständig mittels permanenter Inventur kontrolliert wird. Der Lagerbestand kann dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden, also nicht zuviel und nicht zuwenig Ware. können im Netzwerk oder auch als allein stehende installiert werden. Welche Art von Installation für das jeweilige Geschäft die richtige ist, ist je nach Anforderung des Betriebes verschieden. So braucht man in einem kleinen Kiosk nur ein kleines Kassensystem, das die Verkäufe registriert und speichert, der Textilhandel benötigt da schon eher , die höheren Anforderungen gerecht werden können. Vor dem Kauf eines Kassensystems ist also abzuklären, welche Funktionen benötigt werden, damit die Installation nicht überdimensioniert wird.

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PostHeaderIcon Kassensysteme im modernen Biobauernhof

Auch auf dem Bauernhof halten Kassensysteme mehr und mehr Einzug. Vorbei sind die Zeiten, wo schnell ein Sack Kartoffeln und 10 Eier direkt auf dem Hof vom Bauern bar abkassiert wurden und das Geld mal eben in die Hosentasche wanderte. Längst haben findige Biobauern die Zeichen der Zeit erkannt und auf ihren Höfen regelrechte, kleine Supermärkte eingerichtet, in denen der Gesundheitsbewusste alles findet, was der Hof hergibt. Biologisch angebaute Gemüse, Getreide, daraus gebackenes Brot, Obst, Marmeladen und Säfte, natürlich auch Eier von glücklichen Hühnern. Und nicht zuletzt Fleisch und Wurstwaren von biologisch ernährten Schweinen und Rindern aus artgerechter Haltung. Schon allein dieses große Warenangebot rechtfertigt die Anschaffung moderner Kassensysteme. Viele Biobauern haben erkannt, dass die Frischwaren allein noch keine Mahlzeit ausmachen. So gibt es im Laden auch passende Nudeln und Teigwaren oder auch Speiseöle aus biologischem Anbau und vieles mehr. Ein richtiger Biosupermarkt also. So kann der Kunde mit einem Einkaufsziel alles bekommen, was er für gesunde Mahlzeiten benötigt. Die Verwaltung eines großen Warensortiments und einer Vielzahl täglicher Kunden erfordert , die in der Lage sind, schnell die Verkäufe zu registrieren, vielleicht sogar per Scanner. Wichtig ist bei einer Frischtheke natürlich auch, dass die eingesetzten Wiegesysteme mit dem Kassensystem verbunden sind, so dass eingewogenes Fleisch direkt mit auf den Kassenbon wandert. Die Daten, die die speichern, können automatisch per DFÜ ausgelesen und in angeschlossenen Warenwirtschaftsprogrammen ausgewertet werden. So weiß der Bauer ganz genau, welche Waren frisch nachproduziert werden müssen, welche Produkte nachbestellt werden müssen und was in seinem Laden der Verkaufsschlager ist. Ladenhüter werden ebenso identifiziert und können aus dem Sortiment genommen werden. Die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse können aus den Auswertungen zeitnah im Auge behalten werden. Die Eröffnung eines Ladens zum Verkauf direkt an den Verbraucher ist für viele Bauern die einzige Möglichkeit, vernünftige Preise für die produzierten Waren zu erhalten. helfen dabei, den Überblick über Wareneinsatz und Umsätze zu wahren. Der Bauer hat in der Regel den Betrieb seines Hofes darauf abgestellt, direkt für den Verkauf zu produzieren. So hat er nicht mehr die riesigen Mais- oder Getreidefelder, sondern Obstwiesen und Gemüsebeete. Keine großen Stallanlagen für Massenviehhaltung, sondern Ställe mit Auslaufmöglichkeit für artgerechte Haltung. Ein Kotelett von einem glücklichen Schwein schmeckt mit Sicherheit viel intensiver und enthält weniger Fett. Kassensystem e liefern die Daten, um die Produktion so abzustellen, dass immer nahe am Tagesbedarf produziert wird. Gerade im Biobereich ist Frische eines der besten Verkaufsargumente. Ein schrumpeliger Apfel wird auch als Bioware nur schwer zu verkaufen sein.

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PostHeaderIcon Registrierkasse in der Eisdiele

Der Einsatz einer tragbaren Registrierkasse macht sich besonders in der Eisdiele positiv bemerkbar. Tragbare Systeme können hierbei sogar die stationäre ersetzen. Dies kommt vor allem bei kleineren Betrieben in Frage. Hier kann eine tragbare per Funk mit einem Bondrucker verbunden werden, das Kellnerportemonnaie ersetzt die Schublade der und alle Vorgänge die im Geschäftsablauf mit einer stationären erfasst werden sollen, können so auf einfache und vorteilhafte Art erfüllt werden. Welche Vorteile könnte die Wahl einer tragbaren Mini hier gegenüber der fest aufgestellten großen bieten? Nun, zum einen ist die Aufbewahrung der Bargeldbeträge so immer gleich nur in den Kellnerbörsen und nicht noch zusätzlich in einer Zentralkasse gegeben. Dies erleichtert die Abrechnung und auch die Menge an Wechselgeld ist überschaubar. Zum anderen kann der Gast bei Bedarf genau so einen Kassenbon erhalten, denn die Funktionen der Mini sind heute ebenso vollständig, wie bei einer stationären Registrierkasse. Der größte Vorteil liegt aber sicherlich in der Einsparung von langen Wegen, die die Servicekraft zwischen dem Aufnehmen der Bestellung meistens schriftlich auf einem Notiz- oder Bonblock erfasst und dem Weg zur Theke, wo dann die Bestellung angenommen wird. Weiter dann der Weg wieder zum servieren, wieder zur für die Erstellung der Rechnung und wieder zum Gast zum kassieren. Dabei gehen schnell die einen oder anderen Beträge im Trubel des heißen Sommertages unter und die Wege machen sich am Abend in den Beinen und auch in der Tageseinnahme bemerkbar. Die tragbare kleine ermöglicht dem Kellner direkt am Tisch die Bestellung aufzunehmen. Die wird dann sofort auf ein Display an der ausgegeben oder als Bon gedruckt und die Thekenkräfte können sofort mit der Zubereitung der Bestellung beginnen. Wenn der Kellner an die Theke zurückkommt, warten in der Regel schon die ersten Eisbecher um serviert zu werden. Das bedeutet im Laufe eines Geschäftstages ein wesentlich schnelleres und genaueres Arbeiten und die Umsatzzahlen können sich positiv entwickeln. Solche mobilen Registrierkassen bieten auch Funktionen wie den Kellnerruf an. Dabei kann der Gast am Tisch per Knopfdruck den Kellner herbeirufen. Die mobile signalisiert dem Kellner per Vibration, dass er gerufen wird. Ebenso kann die Küche oder die Theke per Vibration das servieren der fertigen Getränke und Eisbecher an den Kellner signalisieren. Wer bei sommerlichen Temperaturen schon einmal in einer stark frequentierten Eisdiele für mehrere Personen eine Bestellung aufgegeben hat, kann sich sicherlich den Nutzen solcher fortschrittlicher Registrierkassen vorstellen.

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PostHeaderIcon Registrierkassen in der Bäckerei und im Einzelhandel

Zur Ausstattung eines Gewerbebetriebes gehören, insbesondere im Einzelhandel, auch Registrierkassen, um tägliche Einnahmen erfassen zu können. In Supermärkten und Warenhäusern werden meist moderne, netzwerkfähige genutzt, die in einem komplexen alle Umsätze erfassen, zur Abrechnung bereithalten und für statistische Auswertungen zur Verfügung stellen. Dass im Einzelhandelsgewerbe natürlich auch verschiedene Regalsysteme bereitstehen, um eine optimale Warenpräsentation zu ermöglichen, ist ebenfalls sicher. Denn nur mit einer optimalen Präsentation der Waren, wird auch der Verkauf optimiert. Ob Waren tatsächlich optimal angeboten werden, lässt sich auch an den Umsatzzahlen erkennen, die mit modernen über beliebige Zeiträume statistisch miteinander verglichen werden können. Zur Ausstattung im Einzelhandelsgewerbe gehört natürlich auch eine gute Be- und Ausleuchtung der Geschäftsräume. Die Einrichtung eines Bäckereigeschäfts ist eine Herausforderung der besonderen Art, weil hier frische und offene Lebensmittel verkauft werden. Da gehört nicht nur ein ausreichend großes Brotregal in den Laden, auch die Theke worin Kuchen und Kleingebäck präsentiert werden, muss eine ansprechende Warendarstellung ermöglichen. Natürlich sind in Bäckereien auch im Einsatz, die als Hauptaufgabe wie überall im Einzelhandel die Erfassung aller Einnahmen registrieren. In Filialbäckereien ist es auch üblich, dass über die die Arbeitszeiten aller Verkäufer und Verkäuferinnen erfasst werden. Ebenso wird hier die tägliche Retourenerfassung mit Hilfe der in den aufgenommen und an die Unternehmenszentrale übermittelt. Von der Verwaltung des Betriebes aus ist es auch möglich, jederzeit die in den hinterlegten Preislisten zu aktualisieren, so dass jede Filiale des Unternehmens mit ständig aktuellen Preisinformationen versorgt ist. Auch Bestellungen können über aufgenommen und an den Produktionsbetrieb geleitet werden. sind in Bäckereien meist an einer zentralen Stelle auf der Kuchentheke platziert, so dass eine Erfassung aller Verkäufe die Bedienung weiterer Kunden nicht behindert. Natürlich werden nicht nur in Bäckereien genutzt, sondern in den verschiedensten Einzelhandelsbetrieben. Und für jede Einzelhandelsbranche bieten Kassenhersteller spezifische -Lösungen an, die branchengebunden die Arbeit unterstützen und erleichtern. , Netzwerkkassen und Kassensysteme mit moderner bieten viele Arbeiten, wofür dann in kein weiteres Erfassungs- und Verarbeitungssystem investiert werden muss. Das bedeutet natürlich erhebliche Kosteneinsparungen, die dann in der Preiskalkulation berücksichtigt werden können. Viele bieten sogar die Option, Preiskalkulationen durchzuführen. Dafür können alle in der hinterlegten Daten genutzt werden, und erneut ist kein zusätzliches Berechnungssystem notwendig. Leistungsfähige und Netzwerkkassen sind im Einzelhandel also unverzichtbar, weil diese modernen so umfangreich Kosten einsparen und vermeiden helfen. dass sich das auch auf die Endpreise niederschlägt, mit denen Waren an den Kunden verkauft werden. Und je besser das Preis-Leistungs-Verhältnis ist, um so eher sind die Kunden auch geneigt, ihre Einkäufe dort zu tätigen, wo ihnen alles stimmig erscheint.

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PostHeaderIcon Kasse mit neuen Speichern nachrüsten

Ausstattung und Einrichtung eines Gewerbebetriebes ist mindestens auf Beratungsebene die Aufgabe eines Gewerbeausstatters. Dass aber auch bei der Betriebsausstattung derzeit durch die Finanzkries gespart wird, werden auch Gewerbeausstatter spüren. Denn auch Gewerbebetriebe haben mit Umsatzeinbußen zu kämpfen und schieben Investitionen möglichst hinaus. Und die Einrichtung beziehungsweise die Ausstattung speziell im Bereich Betriebsmobiliar wird nach Möglichkeit hinausgezögert, weil derzeit die Krise offensichtlich zu erheblichen Sparmaßnahmen zwingt. Aber es werden auch der Krise zum Trotz Investitionen getätigt. So beabsichtigen viele Betriebe, qualifizierte und gut ausgebildete Fachkräfte einzustellen, weil sie sich davon ein besseres Arbeitsergebnis und damit höhere Umsätze versprechen. Da in den nächsten Jahren ein neues Fiskalgesetz zum Greifen kommen wird, sind alle Geräte aus dem Bereich Kasse mit sogenannten Fiskalspeichern nachzurüsten. Das dürfte speziell bei Kassenherstellern einen Umsatzanstieg bewirken, da eben die Speichermedien zu installieren sind, was zunächst Nachrüstaufträge bei Firmen mit einer , einem oder einer bedeutet. Da in Deutschland zahllose genutzt werden, dürfte das einen enormen Aufschwung bei Kassenherstellern bedeuten. Dort, wo eine nicht mehr mit den neuen Speichermedien nachgerüstet werden kann ist über die Anschaffung einer neuen nachzudenken. Wobei gerade bei dieser Gelegenheit die Investition in ein sinnvoll sein kann. Da in den nächsten Jahren die klassische , wie man sie seit rund zwanzig Jahren im Einzelhandel kennt, immer weniger updatefähig sein wird, dürften und Netzwerkkassen immer mehr in den Fokus rücken und zur Anwendung kommen. Mit einem modernen ist man in jeden Fall auf der sicheren Seite, eine zu nutzen, die auch noch viele weitere Jahre über eine updatefähige Kassensoftware verfügt und damit insbesondere den gesetzlichen Anforderungen genügt. So könnte gerade jetzt in der Krise ein noch nicht greifendes Gesetz dafür sorgen, dass die Wirtschaft nicht noch weiter und nicht so steil sinkt, wie bisher. Stattdessen könnte eine Stagnation der Krise dafür sorgen, dass es früher wieder zu einem Wirtschaftswachstum kommt, als bisher angenommen.

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PostHeaderIcon Gelegentlich benötigen auch Handwerksbetriebe Kassen

Unter Gewerbebetrieben versteht man umgangssprachlich Handwerksbetriebe und produzierende Betriebe. Als Beispiele sind anzuführen Maurerbetriebe, Landschaftsgärtnereien sowie Betriebe in der Industrie, die beispielsweise Farben zur Wohnraumgestaltung herstellen. Viele Gewerbebetriebe haben ihrem Produktions-/Verarbeitungsbetrieb auch einen Verkaufsbereich angegliedert, weil sie nicht nur (über den Versand) Waren an Großabnehmer verkaufen sondern auch sogenannte haushaltsübliche Mengen an Privatkunden abgeben. Die Einrichtung eines Gewerbebetriebes ist branchen-abhängig unterschiedlich. Berufsspezielle Werkzeuge gehören in die Werkstätten und Produktionshallen ebenso wie branchen-spezielle Maschinen. Zur Waren- und Produktpräsentation werden die unterschiedlichsten Präsentationssysteme angeboten. Regalsysteme sind nicht in jedem Betrieb sinnvoll, es gibt auch Rolltische und viele andere Präsentationsmöglichkeiten. Kassen werden in den Betrieben dann benötigt, wenn regelmäßig Bargeldgeschäfte stattfinden. Da moderne über leistungsstarke verfügen ist es auch möglich, sämtliche betriebswirtschaftlichen Vorgänge über diese zu verwalten. PC-Anbindungen sind insofern möglich, als dass über eine Schnittstelle vom PC aus auf das Betriebssystem der zugegriffen werden kann. In einer modernen ist nicht nur die Erfassung der Verkäufe möglich, es sind auch Anwendungen eingerichtet, die statische Erhebungen wie Umsatzvergleiche und Warenbewegungen ermöglichen. Zur weiteren Ausstattung eines Gewerbebetriebes gehört natürlich auch, dass die Werkstatt und der Produktionsraum nicht nur mit typischen Werkzeugen ausgerüstet werden. Arbeitsschutz und Unfallverhütung sind bei der Einrichtung und Ausstattung ebenfalls zu berücksichtigen. Dazu kann auch gehören, dass Stromkabel so verlegt werden, dass keine Stolperfallen entstehen. Bei einem würde sich da geradezu anbieten, auch mobile zu nutzen, damit in besonders gefährdeten Bereichen des Betriebes Gefahren von vornherein vermieden werden. Mobile sind in Gewerbebetrieben beispielsweise dann einzusetzen, wenn Wareneingänge in die eingetragen werden. Mit mobilen Scannern können über Barcodes, ähnlich wie im Einzelhandel, Warendaten erkennen und per Funk ins übertragen. Desweiteren können Kabelverbindungen von der aus vermieden werden, wenn der Zugriff auf die ebenfalls Funkgesteuert ist, ähnlich einer drahtlosen Verbindung zwischen einem PC und dem Internet. Unfallvermeidung und Arbeitsschutz ist in Gewerbebetrieben natürlich auch über branchen-typische Arbeitskleidung wichtig. Da gibt es beispielsweise Sicherheitsschuhe zum Beispiel für Gärtnereiberufe ebenso wie Schutzhelme in der Forstwirtschaft, die vor herabfallenden Ästen und umstürzenden Bäumen schützen sollen. Berufstypische Arbeitskleidung in Pflegeberufen wird wohl jedem bekannt sein. Zum Arbeitsschutz der Mitarbeiter und zum Infektionsschutz der Patienten dienen hier Einweghandschuhe und der nicht unbekannte Einweg-Mundschutz. Auch in Dienstleistungsbetrieben der Pflegebranche (Krankenhäuser, Massage- und Gymnastikpraxen) können und genutzt werden. Schließlich sind Praxisgebühren und Rezeptzuzahlungen ebenso zu verwalten wie die Krankenhauszuzahlung für bis zu 28 Kalendertage im Jahr. Sicher gibt es im Krankenhaus und in der Arztpraxis spezielle Abrechnungs- und Verwaltungssysteme, die von Kassensystemen sicher nicht ersetzt werden können. Aber z.B. In der Massagepraxis kann ein mit guter Kassensoftware die Rezeptzuzahlung ebenso gut verwalten, wie auch die Terminplanung hierüber möglich ist.

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PostHeaderIcon Umsatz machen im Ernährungsgewerbe

Die Ernährungswissenschaft hat gerade eine Studie veröffentlicht woraus hervorgeht, dass diejenigen mit Übergewicht oft glücklicher sind als Normalgewichtige. Dass Burger, Cola und Co. nicht nur Kinder dicker machen ist ja nichts Neues. Dass FastFood auch glücklich macht ist sicher auch kein unbekanntes Phänomen. Nicht umsonst haben Imbissbetriebe und FastFood-Tempel so regen Zulauf. Und nicht jeder, der sich regelmäßig oder sogar ausschließlich von Fritten und Co, ernährt, ist übergewichtig. Es spielt nämlich auch eine große Rolle, inwieweit man sich sportlich betätigt. Und auch die Veranlagung jedes Einzelnen ist mit ausschlaggebend für Übergewicht. In der Imbiss-Gastronomie werden immense Umsätze getätigt, die längst nicht mehr mit Registrierkassen ausreichend verwaltet werden können. Die Erfassung ist sicher mit einer möglich, denn dafür sind diese Geräte ja entwickelt. Aber allein der Zeitverlust dadurch, dass regelmäßig Bonrollen für die Belegerstellung in diesen nachgelegt werden müssen, lässt sich vermeiden. Moderne sind mit so leistungsfähiger ausgerüstet, dass zwar auch hier Bons für die Kunden und Gäste als Beleg bedruckt werden. Aber dies ist so im programmiert, dass ein Bon nur auf Wunsch des Kunden erstellt wird. Hierzu muss nach dem Verkaufsvorgang lediglich ein Tastendruck den Druckvorgang aktivieren. Der Beleg für die Umsatzabrechnung nach Geschäftsschluss wird zunächst im Hintergrund in der erstellt. Mit einem externen Drucker kann dieser -Beleg dann ebenso ausgedruckt werden, wie auch die Möglichkeit besteht, diesen Beleg wie von herkömmlichen gewohnt über eine Bonrolle erstellt werden kann. Diese Buchungsbelege, die der betrieblichen Buchhaltung ebenso zur Verfügung stehen wie sie auch als Nachweis bei Betriebsprüfungen dienen, sind für Gäste in der Gastronomie eher uninteressant. Wichtiger ist für den Wohlfühl-Faktor jedes Gastes, dass neben dem leckeren Essen auch die Einrichtung des Restaurants oder Imbiss-Betriebes freundlich und ansprechend ist. Zu einer netten Ausstattung in der Gastronomie gehört natürlich in erster Linie eine positive farbliche Abstimmung. Wenn die Wandfarbe und die Möblierung nicht zusammen passen und der Bodenbelag noch einen zusätzlichen unpassendes Kontrast bildet, wird wohl kein Gast lange bleiben und auch nicht noch einmal kommen. Außerdem sollte ein Imbissbetrieb übersichtlich eingerichtet sein. Der Zubereitungsbereich ist durch eine Theke abgetrennt, wo auch an zentraler Stelle ein -Modul installiert ist. Wenn es sich um eine handelt, wird diese wohl mit einem umfangreichen Tastenfeld ausgestattet sein, wo häufig verkaufte Speisen und Getränke hinterlegt sind. Durch diese Möglichkeit zu registrieren wird viel Zeit gespart, die zur Kundenbetreuung oder zur Zubereitung der Speisen genutzt werden kann. Ein modernes dürfte über ein erheblich kleineres Endgerät verfügen, was natürlich Platz spart. Das würde wiederum positiv auf die Gäste wirken, weil es schlicht ordentlicher hinter der Theke aussieht. Die FastFood-Branche ist sicher nicht allein Schuld am Übergewicht in aller Welt. Das Ergebnis der besagten Studie könnte lauten: wer sich und seinen Kindern ein anderes Essverhalten angewöhnen möchte sollte dafür sorgen, dass etwas anderes als dass Essen das Glücksgefühl hervorruft.

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PostHeaderIcon Druckerei und Kassen

Druckerzeugnisse wie Zeitungen, Bücher und Grußkarten werden in Druckereien gefertigt. Der Verkauf dieser Waren geschieht selten ab Werk. Druckereien unterscheiden sich schon durch ihre genutzte Drucktechnik: es gibt den Sieb- und den Digitaldruck, sowie den Rollenoffset- oder Bogenoffsetdruck. Abgrenzungen zwischen einzelnen Druckereien gibt es diesbezüglich nicht, da häufig mehrere Produktarten gefertigt und diverse Drucktechniken eingesetzt werden. Bücher werden an Verlage ausgeliefert, die wiederum mit ihren Beständen Büchereien, Buchläden und Kaufhäuser beliefern. Dort werden die Bücher an den Verbraucher verkauft, der den zu zahlenden Betrag an der des jeweiligen Geschäfts bezahlt. Die kleine Buchhandlung kommt sicher mit einer Registrierkasse aus, um verkaufte Bücher als Umsatz zu erfassen. Verschiedene Kategorien wie z.B. Kinderbuch, Roman, Krimi oder Schulbuch können auf hinterlegt werden, die verkauften Bücher werden dann mit einem Tastendruck der jeweils passenden Warengruppe zugeordnet. Die antiquarische Suche nach oder die Bestellung von Büchern erfolgt im kleinen Buchladen über einen PC-Platz, der über eine online-Verbindung zum Internet und zu wichtigen Verlagen und Antiquariaten verfügt. Hier können dann Suchanfragen und Bestellungen abgegeben werden. Große Buchhandlungen, insbesondere solche mit Filialen, sind da schon aussagekräftiger mit Netzwerkkassen oder Kassensystemen ausgestattet. Denn die sehr leistungsstarke Kassensoftware fügt Kassenaufgaben und online-Aufgaben in einem Gerät bzw. System zusammen. Auch der aktuelle Waren- und Titelbestand ist in der ständig verfügbar, da bei Wareneingang die jeweilige Lieferung eingegeben also hinzugerechnet und jedes verkaufte Buch automatisch durch den Verkaufsvorgang Aus der Liste wieder abgezogen wird. Auch können mehrere Läden über eine Vernetzung der anfragen stellen, um sich gegenseitig mit einzelnen Artikeln auszuhelfen. Grußkarten kann man häufig auch in Buchhandlungen kaufen, wo je nach Geschäftsgröße individuelle installiert sind und genutzt werden. Grußkarten findet man aber auch neben Zeitschriften im Lottoladen, in Kiosken, oder auch im Schreibwarenfachgeschäft. All diese Läden sind meist mit ausgerüstet. Jedenfalls ist mir das überall dort aufgefallen, wo ich mir mal eine Zeitschrift geholt habe. Lediglich in Supermärkten, wo es eben auch Bücher, Zeitschriften und Grußkarten zu kaufen gibt, werden diese Artikel garantiert über eine Netzwerkkasse oder ein modernes berechnet. Welches Gerät mir am sympathischsten ist, kann ich gar nicht mal so genau sagen. So richtig hab ich darüber auch noch nicht nachgedacht. ist , da zahle ich an dem Gerät, welches gerade im betreffenden Geschäft genutzt wird. Klar, wenn es ins Konzept und zur sonstigen Ausstattung des Ladens passt, halte ich eine richtig alte mit schicken Verzierungen schon für einen Hingucker. Vielleicht gibt es ja seitens der Hersteller die Möglichkeit, Gehäuse dieser rund 100 Jahre alten mit moderner Technik auszustatten, um sie auch weiterhin nutzen zu können. Wenige Spezialdruckereien bedienen einen sehr kleinen Teil des Druckmarktes wie beispielsweise Personalausweise, bereits erwähnte Geldscheine und andere fälschungsgefährdete Produkte. Klar, Geldscheine werden eh gar nicht verkauft. Sie werden in Bundesdruckereien gefertigt und unter größten Sicherheitsvorkehrungen an Banken ausgeliefert.

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